Die Nr.1 bei Altbaumieten.01-3613636

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen, die uns im Zusammenhang mit MieteRunter und Altbaumieten im Allgemeinen gestellt werden.

Für sämtliche Leistungen von MieteRunter zahlen Sie ausschließlich im Erfolgsfall 30% (inkl aller Steuern) des vom Vermieter erstrittenen Betrages. Wenn Sie nichts gewinnen, dann entstehen Ihnen keinerlei Kosten! Es gibt keine versteckten Nebengebühren, Zuschläge, Mitgliedsbeiträge, Abos oder sonstige Zahlungspflichten.

Wir sind für Mieter von Altbauwohnungen in ganz Österreich tätig.
Ein Erfolgshonorar von 30% (inkl aller Steuern) ist für ein solches Geschäftsmodell im Vergleich nicht besonders hoch. Bedenken Sie, dass wir neben unseren Personal- und Marketingkosten das gesamte Prozessrisiko tragen. Außerdem bezahlen wir die beauftragten Mieterschutzorganisationen und Rechtsanwälte.
Natürlich können Sie selbst mit Ihrem Vermieter bzw. der Hausverwaltung sprechen und die Rückzahlung der überhöhten Miete fordern. Sollte er sich jedoch weigern - und dies tun Vermieter bzw. Hausverwaltungen in aller Regel, weil davon ausgegangen wird, dass der Mieter das Thema nicht vor die Behörden / Gerichte bringt - haben Sie den gesamten zeitlichen Aufwand und tragen zudem das volle Prozessrisiko, wenn Sie Ihren Anspruch weiterverfolgen möchten. 

Wenn Sie hingegen MieteRunter beauftragen, müssen Sie sich um nichts kümmern. Wir organisieren die Durchsetzung Ihrer Ansprüche und übernehmen die gesamten Verfahrenskosten. 
Sollte mit dem Vermieter bzw. der Hausverwaltung eine außergerichtliche Einigung erzielt werden können, so wird im Zuge dieser Vereinbarung auch die Miete entsprechend gesenkt. Ansonsten wird die Anpassung Ihrer Miete vor der Schlichtungsstelle bzw. dem zuständigen Gericht durchgesetzt.
Nein. Sollten Ihre Ansprüche noch nicht verjährt sein, können Sie sich auch von Ihrem ehemaligen Vermieter zu viel bezahlte Miete zurückholen.
Ihr Zeitaufwand ist sehr gering. Sie müssen nur den Online-Fragebogen ausfüllen. Alternativ können Sie uns gerne unter 01 / 36 1 36 36 anrufen und nach Terminvereinbarung persönlich zu uns kommen. Danach gibt es möglicherweise einen weiteren kurzen Termin vor Ort in Ihrer Wohnung, das war es dann aber schon.
Natürlich wird als Erstes versucht, eine gütliche Einigung mit dem Vermieter zu erzielen. Nur wenn der Vermieter sein rechtswidriges Vorgehen nicht einsehen will, werden Ihre Ansprüche vor der Schlichtungsstelle und vor Gericht geltend gemacht. Das ist auch durchaus üblich und gerechtfertigt, wenn man sich vor Augen hält, dass sich der Vermieter in unzulässiger Weise zu Ihren Lasten bereichert.
Wenn Sie MieteRunter beauftragen möchten, dann müssen Sie mit uns einen Prozessfinanzierungsvertrag abschließen, in dem die wesentlichen Punkte unserer Zusammenarbeit festgehalten sind.
Die Mietervereinigung vertritt Sie nicht gratis. Sie müssen zunächst Mitglied werden und jährliche Mitgliedsbeiträge zahlen, bevor Sie die Mietervereinigung berät. Jedenfalls müssen Sie das gesamte Prozessrisiko selbst tragen.

Bei MieteRunter fallen hingegen vorab keine Kosten an. Die Überprüfung Ihrer Miete ist kostenlos. Außerdem übernehmen wir den Aufwand Ihrer Vertretung durch entsprechende Mieterschutzorganisationen oder Rechtsanwälte gegenüber dem Vermieter bzw. den Behörden und Gerichten. Wenn Sie vom Vermieter etwas zurückbekommen, dann erhält MieteRunter 30% (inkl aller Steuern) des erstrittenen Betrages, der Rest wird an Sie ausbezahlt. Es handelt sich somit um ein reines Erfolgshonorar.
Nein, unser Service steht nur für Mieter von Altbauwohnungen mit einer maximalen Größe von 130m2 zur Verfügung (Baujahr vor 1953), die dem Richtwertmietzins unterliegen. Die gesetzlichen Grundlagen sind sehr umfangreich und komplex. So kann unser Service z.B. nicht für Ferienwohnungen, Dachgeschoßausbauten (Baujahr nach 2001) und Dienstwohnungen angeboten werden. Im Rahmen der kostenlosen Überprüfung Ihrer Miete erheben wir alle Daten, die für die Beurteilung Ihrer Ansprüche von entscheidender Bedeutung sind.